Kunst im Gespräch 2016 – GETRÖSTET IN DIR

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Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13

Anders als in unserer Kindheit sind wir dem Wissen um unsere Endlichkeit ausgesetzt, unserem gewiss nahenden Tod und der Ungewissheit wo wir herkommen und hingehen mögen. So wie eine Mutter tröstet, die ihrem Kind das Gefühl vollkommener Geborgenheit und Heils schaffen kann, können wir Erwachsene einander nicht mehr Trost geben. Aber Gott kann es und jede, auch nicht monotheistische Religion will in dieser Verlorenheit trösten. Das ist wahrscheinlich sogar die Hauptursache für die Religiosität von Menschen:  Trost und Verheißung angesichts von Sterblichkeit und persönlichem Tod.
Der blaue Untergrund von Tröster und Getröstetem (in Harun Kloppes Plastik) birgt für mich die Bedeutung des unendlichen Firmamentes, der ganzen Welt, – in dem es einen letzten Tröster gibt.  Zitat: Persönliche Betrachtungen von G. L.

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